Pixelzahlen und Farbprofile

Fomate:
Maximale Breite 150/ 160 cm je nach Material
Maximale Länge ca. 10 Meter

Dateiformate:
Fotos möglichst als tif – jpeg nur in Notfällen, wenn die Daten per E-mail übertragen werden müssen, da mehrfache Abspeicherung im jpg-Format zu sichtbaren Qualitätsverlusten führt.
Gemischte Daten Text/Vektor/Foto als hoch aufgelöstes pdf mit 5 mm Anschnitt ohne Schnittmarken.
Offene Dateien aus Layout- und Grafikprogrammen nur nach Absprache.

Bildauflösung:
Bilder sollten mindestens 90 dpi Auflösung in Druckgröße haben, für Fotodruck in bester Qualität 360 dpi bis DIN A4 und mindestens 180 dpi bei größeren Formaten. Drucke auf Leinwand oder Stoff kommen mit geringeren Auflösungen aus als Fotopapiere oder Folien, da die ausgeprägte Struktur Bildmängel optisch verschwinden lässt.
Achtung: Bilder bitte nicht auf die geforderten Werte interpolieren („hochrechnen“), sondern nur das gewünschte Bildformat ohne Neuberechnung einstellen, um doppeltes Interpolieren zu vermeiden. Unsere Drucksoftware  interpoliert überdies in wesentlich besserer Qualität als Photoshop & Co. Ausnahme: Bilder in pdf-Dateien sollten mit genau 90, 180 oder 360 dpi eingebettet werden, da pdf-Dateien nicht neu berechnet werden.

Farbraum:
Für den Fotodruck verwenden wir einen icc-basierten rgb-Workflow. Arbeitsfarbraum sollte möglichst „Adobe RGB 1998“ oder sRGB (Standard-Farbraum vieler Digitalkameras) sein. Schwarz-Weiß-Fotos sollten wieder in den RGB-Modus zurückgewandelt werden. Farbprofile bitte grundsätzlich mit abspeichern.

Farbgenauigkeit:
Wie bei jedem Druckverfahren lassen sich auch beim Pigmentdruck nicht alle auf dem Bildschirm darstellbaren Farben reproduzieren. Auf semimatten/glänzenden Fotomaterialien ist der darstellbare Farbraum aber deutlich größer als zum Beispiel beim Offset-CMYK-Druck und entspricht nahezu dem Adobe-RGB-Farbraum. Matte Bedruckstoffe zeigen meist einen vergleichsweise kleineren Farbumfang.